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Wohnzimmertisch

Projekt „Menschen mit hohem Hilfebedarf leben
mitten in der Gemeinde“

Bei diesem Treffen geht es um Dich, Deine Wünsche und Vorstellungen. Wir sprechen mit Dir darüber, wie Du einmal leben und wohnen möchtest, wenn Du nicht mehr bei Deinen Eltern wohnst. Das Treffen findet einmal im Monat statt, jeden zweiten Monat sind auch Deine Angehörigen herzlich eingeladen, dabei zu sein.

Für neu Interessierte besteht jederzeit die Möglichkeit zu den Treffen dazu zu kommen.

Wohnen mit ambulanter Unterstützung - „WaU"

sc_noch_mehr_sch__ne_fotos_034.jpgBehinderte Menschen sollen selbst entscheiden:

Wo möchte ich wohnen.
Mit wem möchte ich wohnen.

Behinderte Menschen haben die Wahl.
Sie können ihre Wohn-Form aussuchen.
In der eigenen Wohnung oder in einem Wohn-Heim.
Alleine oder in einer Wohn-Gemeinschaft.
Oder mit dem Partner oder der Partnerin.
In der Stadt oder auf dem Land.

Und sie bekommen die nötige Hilfe da wo sie wohnen.
Niemand muss in ein Heim ziehen,
nur weil er oder sie Unterstützung braucht.
Die Unterstützung soll zu der Person kommen.

(alle inklusive! Die neue UN-Konvention in leichter Sprache, Artikel 19, Hrsg.: Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderte Menschen)

 

img_1122.jpgDiese Unterstützung bieten wir erwachsenen Personen mit einer geistigen Behinderung an, unabhängig von Art und Schwere der Behinderung.

Hilfen gibt es in vielen Bereichen des Alltags, zum Beispiel:

  • bei der Wohnungssuche
  • im Umgang mit Ämtern und Behörden
  • bei der Freizeitgestaltung
  • bei der Gesundheitssorge
  • bei der Haushaltsführung

 

Den Weg und das Ziel bestimmt die jeweils nachfragende Person. Die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung stehen dabei im Vordergrund.

Wie viele, welche und wie lange Hilfen gewährt werden, müssen mit dem zuständigen Kostenträger vereinbart werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lebenshilfe unterstützen gerne bei der Antragstellung und der Planung der Hilfen.

Wer mehr über „Wohnen mit ambulanter Unterstützung" wissen möchte, kann das bei Bernd Krötsch erfahren.